MONSANTOS GİFT VERBİETEN


aktion-Die giftigen Rückstände glyphosathaltiger Herbizide sind vom Acker auf unseren Tellern angekommen
Ein gefährliches Gift breitet sich aus: Glyphosat, das weltweit häufigste Herbizid. Hauptproduzent Monsanto vergiftet damit die Umwelt und die Menschen, nicht nur in den Tropenwaldgebieten in Südamerika, inzwischen auch in Europa. Bitte fordern Sie zusammen mit uns und dem Umweltinstitut München ein Verbot von Glyphosat
Lautlos wird die Erde mit dem Totalherbizid Glyphosat vergiftet — pro Jahr weltweit etwa 650.000 Tonnen glyphosathaltige Herbizide versprüht. In Südamerika sind bereits Landflächen von der doppelten Größe Deutschlands betroffen. Die dort in die Tropenwälder gerodeten Monokulturen mit gentechnisch verändertem Soja und Mais werden permanent mit Glyphosat besprüht. Über die Sojaimporte der EU (35 Millionen Tonnen pro Jahr) gelangt das Gift in die Futtertröge unserer Rinder, Schweine und Hühner.
Auch bei uns wird immer häufiger mit Glyphosat gespritzt. Um unerwünschte Wildkräuter zu beseitigen, aber auch um Getreide und Hülsenfrüchte kurz vor der Ernte zum Welken zu bringen. Diese so genannte Vorerntespritzung senkt die Kosten.
Den Preis dafür zahlen Mensch und Umwelt. Immer mehr Glyphosat landet täglich auf unseren Tellern. Es lässt sich in Getreideprodukten und im menschlichen Urin nachweisen, aber auch in den Gewässern findet sich das Gift. In Parks, Industrieanlagen und Privatgärten kommt Glyphosat ebenso zum Einsatz.
Wissenschaftliche Studien belegen die gefährlichen Auswirkungen des Wirkstoffes und seiner Rückstände auf die Gesundheit der Menschen, Tiere und Umwelt. In Argentinien und Paraguay leiden die Menschen an Missbildungen und Krebs.
Statt die Bevölkerung zu schützen, stellen sich Politik und Behörden auf die Seite der Agrarindustrie. Sie ignorieren die Warnungen von Wissenschaftlern, verzichten weitgehend auf Kontrollen und setzen einfach die zulässigen Grenzwerte herauf.
Inzwischen sind Monsantos Patente auf Glyphosat weitgehend abgelaufen und auch Chemiekonzerne wie BASF, Bayer, Dow und Syngenta machen damit Geschäfte. Weiter
Bitte fordern Sie zusammen mit uns und dem Umweltinstitut München ein Verbot für Glyphosat und damit behandelte Futtermittel.

Advertisements